Der Edinburgh Marathon war meine erste Extrem-Erfahrung, witterungsbedingt. Schottland ist nun nicht für Hitzewellen bekannt, schon gar nicht im Mai. Jedoch genau an diesem einen Wochenende… Rekordtempertauren, bis 28 Grad. Glückwunsch! Also hieß es an diesem Tag gute 5 Stunden durch die teilweise pralle Hitze quälen. Ich war an dem Tag auch alles andere als fit. Ich bin 4 Wochen davor den Hamburg Marathon gelaufen und war noch ziemlich erschöpft. Bei 8 km stellten sich bereits die ersten Wehwehchen ein.

Der Marathon hat eine tolle Strecke. Er führt aus der Stadt hinaus Richtung Meer, man landet dann jedoch gefühlt irgendwo im Nirvana, wenn man das Ziel erreicht und muss von hier aus mit dem Bus in die Stadt zurück. Das war nicht ganz soo ideal.

Die Organisation war auch hier gut, die Unterstützung an der Strecke war gegen Ende etwas mau, da wir wie gesagt immer weiter aus der Stadt gelaufen sind.

Der Event bietet allen Läufern, die vom London Marathon abgelehnt werden (hier bewerbe ich mich mittlerweile seit 2012 jährlich ohne Erfolg) einen sicheren und vergünstigten Startplatz.

Der Edinburgh Marathon findet Ende Mai statt und nähere Infos findet ihr hier.

Meine persönliche Wertung: 4 von 5 Ponyhufen!






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