Man sollte den negativen Effekt, den psychischer Stress auf einen auswirkt nie unterschätzen.

Meistens macht man sich beim Training nur Gedanken um ausreichend Zeit und darum, dass man körperlich gesund bleibt, sich keine Erkältung einfängt und versucht sonstigen Wehwehchen aus dem Weg zu gehen.

Psychischer Stress kann den Körper und somit die Leistungsfähigkeit genauso zerstören, wie jede physische Verletzung. Stress lässt uns schlechter schlafen, was die Regenerationszeit vermindert und dem Körper somit zu wenig Zeit für Erholung bietet. Die zusätzlichen Stresshormone, die der Körper über den Tag produziert verlängern darauf hin noch weiter die Regenerationszeit und auf die Dauer kann man sich so schnell in eine Belastungsspirale begeben, die nicht mehr so leicht zu durchbrechen ist. Weder geistig noch körperlich.

In meinem Bild oben kann man schön den Unterschied zwischen einem recht ruhigen Sonntag und einem stressigen Arbeitstag sehen. Leider kann man sich Stress nicht aussuchen und unter normalen Umständen auch nicht konsequent vermeiden. Bei stetiger psychischer Belastung ist es jedoch wichtig diese nicht dauerhaft zu ignorieren und auf Signale, die einem der Körper sendet zu achten. Der Körper nimmt sich ansonsten die Ruhezeit die er braucht, egal ob es einem gerade in den Kram passt oder nicht.

P.S.: Den Stress-Ausschlag am Sonntag habe ich übrigens Dark Elf Svartaljqfurr zu verdanken. ;)